Die pandemische Verbreitung des Virus COVID-19 bedeutet einen tiefen Einschnitt in Wirtschaft, Gesellschaft und das Leben fast aller Menschen. Die Auswirkungen des Lockdowns, der in zahlreichen Ländern stattgefunden hat und in einigen noch nicht beendet ist, zwingt nach unserer Meinung und Erfahrung Unternehmen, sich aktiv, intensiv und strategisch mit seinen Auswirkungen auseinanderzusetzen. Digitalisierung wird bei der Aufarbeitung des Lockdowns, das ist unbestritten, eine grosse Rolle spielen. Um besser verstehen zu können, wie Führungskräfte, die sich jeden Tag mit Digitalisierung auseinandersetzen, auf den Lockdown reagieren, haben wir Chief Information Officers und Chief Digital Officers grosser Schweizer Unternehmen nach ihren Erfahrungen in der COVID-19-Krise und mit dem Lockdown und ihren Plänen befragt. Sie alle erwarten grosse Veränderungen und beginnen mit der Aufarbeitung der Erkenntnisse und Erfahrungen. Die Ergebnisse unserer Befragung haben wir in sieben Thesen zusammengefasst. Einschränkend ist zu sagen, dass zum Zeitpunkt der Befragung, im Juni 2020, die Krise noch nicht überwunden ist. Entsprechend ist es möglich, dass der weitere Verlauf der COVID-19-Krise Aussagen in diesem Artikel in Frage stellt oder sie sich sogar als nicht richtig erweisen. | Weitere Informationen
Das Journal of the Association of Information Systems (JAIS) hat das Paper | Weitere Informationen
Die renommierte "Academy of Management" (AOM) hat kürzlich den "Global Forum Best Paper Award" an Rainer Winkler, Matthias Söllner und Jan Marco Leimeister verliehen. Sie haben den Award in der Management Education and Development-Sparte für ihr Paper "Improving Students' Problem-Solving Skills with Smart Personal Assistants" erhalten. Die offizielle Award-Zeremonie und Würdigung dieser Leistung durch die AOM/MED kann aufgrund der aktuellen Situation leider nur online stattfinden. | Weitere Informationen